Evangelische Kirche von Westfalen: Reformprozess Kirche mit Zukunft
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 Reformprozess der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD)
Evangelische Kirche von Westfalen

AG 1

In Gottesdiensten und Kasualien Menschen geistliche Heimat bieten.

These:

Gottes Gegenwart bietet Menschen geistliche Heimat.

Kommentar:

Wir bieten sowohl im Kirchenjahr als auch im Lebenslauf verlässliche Zeiten und Räume an, in denen Mensch und Gott einander begegnen können. Alle Mitwirkenden in einem Gottesdienst sind sich bewusst, dass sie an dieser Begegnung teilhaben. In Wort und Sakrament wird die Gegenwart Gottes gefeiert. Ein ansprechend gestalteter Raum und eine gastfreundliche Atmosphäre helfen den Menschen, sich wohl zu fühlen und zu öffnen. Die Liturgie führt als ein klar erkennbarer Weg durch den Gottesdienst. Die Predigt als lebensnahe Verkündigung der biblischen Botschaft bildet eine Einheit mit der Liturgie und der musikalischen Gestaltung des Gottesdienstes. Die kontinuierliche Fortbildung und kollegiale Beratung aller Mitwirkenden sind selbstverständlich. Der Gottesdienst ist Zentrum des Gemeindelebens und das Gemeindeleben trägt den Gottesdienst.

Empfehlung:

Gottesdienst und Gemeindeleben sind stärker zu vernetzen. Fortbildung und kollegiale Beratung sind gerade unter dem Gesichtspunkt von Qualitätsaspekten zu intensivieren.

Weiteres Material:

„Grundlegende Überlegungen“ (pdf)

von: Superintendentin Anke Schröder, Pfarrer Michael Krause

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Copyright:
© 2003-2008 Evangelische Kirche von Westfalen - Impressum
Seite geändert am 23.12.08, 15:34

 

 Zitat zum Reformprozess:
Wir feiern lebendige Gottesdienste.
Weil wir Gottes Gegenwart im Gottesdienst erfahren, feiern wir diese Begegnung mit allen unseren Sinnen und Künsten. Wir loben Gott und lassen uns ansprechen von seinem Wort. Wir erfahren Zuspruch, Gemeinschaft und Wegweisung, werden herausgefordert und empfangen Gottes Segen. Wir gestalten unsere Gottesdienste offen und ansprechend für alle Menschen und beteiligen viele mit ihren Gaben daran.