Evangelische Kirche von Westfalen: Reformprozess Kirche mit Zukunft
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 Reformprozess der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD)
Evangelische Kirche von Westfalen

Viele Ergebnisse

Fünf Jahre Arbeit und eine beachtliche Menge von Ergebnissen. Zu diesem Fazit kam der  Vorsitzende des Prozess-Lenkungsausschusses Peter Burkowski in seinem mündlichen Synodenbericht. Im Einzelnen zählte er auf:

  • Das Kirchenbild in den zwei Teilen „Unser Leben – Unser Glaube – Unser Handeln“
    und „Unsere Geschichte – Unser Selbstverständnis“
  • Einführung der Regelmäßigen Mitarbeitendengespräche
  • Grundsätze für Leitung, Führung und Zusammenarbeit
  • Arbeitshilfe „Mitgliederorientierung als Leitbegriff kirchlichen Handelns“
  • Kriterien für Konzeptionen für Kirchengemeinden und Kirchenkreise
  • „In der Kirche unter den gegenwärtigen Bedingungen miteinander
    arbeiten“
  • Ergebnisse zu einer besseren Wahrnehmung von Verantwortung im Leitungshandeln
  • Vorschläge zur Verbesserung des Leitungshandelns
  • Förderpreis „Kreatives Ehrenamt in der Kirche“ zur Stärkung des ehrenamtlichen Engagements
  • Studie der Sozialforschungsstelle Dortmund: Personalentwicklung in den Kirchenkreisender Evangelischen Kirche von Westfalen; Auswertung einer Befragung der Superintendent/innen, Dortmund, Februar 2004
  • Kommunikationsprojekt „Kirche fragt nach“
  • Kooperation in den Gestaltungsräumen
  • Finanzausgleichsgesetz
  • Nacht der offenen Kirchen
  • Initiative Offene Kirchen mit mehr als 50 verlässlich geöffneten Kirchen
  • Wiedereintrittsstellen
  • Tag der Presbyterien
  • Projekt der „Grüne Hahn“
  • Haushaltssicherungskonzept
  • viele weitere Beispiele auf den Ebenen der Gemeinden, Kirchenkreise, Ämter und Werke.

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© 2003-2008 Evangelische Kirche von Westfalen - Impressum
Seite geändert am 23.12.08, 15:34

 

 Zitat zum Reformprozess:
Es geht mir nicht um die Kirche. Es geht mir um uns Menschen und um unsere Welt. Denn wir brauchen die mutigen Bilder und Visionen der Bibel, die Kraft der Lieder und Melodien, die heitere Gelassenheit, die aus dem Glauben erwachsen kann. Deshalb liegt sie mir am Herzen, die Zukunft unserer Kirche.“
Antje Rösener
PG II