„Die Gemeinden machen sich viele Gedanken, wie sie das Projekt für ihre Bedürfnisse passgenau machen können“, freut sich Zeipelt, dass diese Grundidee von Kirche fragt nach so gut ankommt.
Denn natürlich gibt es Vorgaben für die Teams und auch der Fragebogen ist ja festgelegt. Die Ausgestaltung jedoch bleibt den Menschen vor Ort überlassen. Schließlich wissen die am besten, was nötig ist und was ankommt. Und so geben die Gemeinden der Aktion ihr eigenes Gesicht. Die einen feiern Aussendungsgottesdienste für die Besuchsteams, andere initiieren eine Predigtreihe zu den Themenpostkarten, wieder andere stellen Mitarbeiterausweise für die Teams aus. Ob Größe der Besuchsteams oder Umgang mit dem Fragebogen – erlaubt ist, was gebraucht wird.
Auch dank dieser Flexibilität kommt das Projekt in den teilnehmenden Gemeinden so gut an. „So was haben wir schon lange mal gebraucht“, sagte ein Gemeindeglied zu Zeipelt. Und einem Besucherteam sagte ein Besuchter: „Schön, dass man mal gefragt wird.“