http://www.reformprozess.de/17.0.html
 

Offenheit erwünscht

Wenn man sich verändern will, muss man eine genaue Bestandsaufnahme machen. Sie sollte die Grundlage für die Reformen sein. Doch allzu leicht gerät man auch in die Gefahr, im eigenen Saft zu schmoren, sich nur noch um sich selbst zu drehen. Um das zu vermeiden, lädt sich die Evangelische Kirche von Westfalen hin und wieder Gäste von außen ein, mit denen sie über Umgestaltungsprozesse im Allgemeinen und den Reformprozess "Kirche mit Zukunft" im Speziellen diskutiert. Das ganze nennt man dann Konsultationen. Hierbei ist Offenheit gewünscht - und die wird auch gepflegt.

Blick über den Tellerrand

Die Evangelische Kirche von Westfalen ist nicht die einzige, die sich einer Reform stellt. Zu einem Blick über den Tellerrand trafen sich im September die Teilnehmer des Reformprozesses "Kirche mit Zukunft". Als Referenten waren eingeladen: Monika Piel, Hörfunkdirektorin des WDR, und Ministerialdirigent im Innenministerium Johannes Winkel. Beide berichteten über die umfangreichen Reformen in ihren jeweiligen Häusern.

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„Church with a Future“

Ist die Kirche auf dem Weg in die Zukunft? Damit die Evangelische Kirche von Westfalen (EKvW) bei ihrem Reformprozess nicht im eigenen Saft schmort, hatte sie sich Beratung von außen eingeladen: 33 Abgesandte aus Partnerkirchen in rund 20 Ländern haben sich zehn Tage lang Gemeinden und Einrichtungen in Westfalen angesehen. Dann hieß es: Was ist daran Kirche der Zukunft? Internationale Konsultation in Haus Villigst vom 19. bis 22. September 2002.

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