Evangelische Kirche von Westfalen: Reformprozess Kirche mit Zukunft
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 Reformprozess der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD)
Evangelische Kirche von Westfalen

900 kamen zum Presbytertag

Es war ein Tag voller Anregungen und Begegnungen. Am 12. März trafen sich  rund 900 Frauen und Männer beim 2. Tag der Presbyterinnen und Presbyter in der Dortmunder Innenstadt. Einen Tag lang konnten sie sich Anregungen für ihre Arbeit vor Ort holen. 

In zahlreichen Arbeitsgruppen und Foren ging es um geistliches Leben, Finanzen, Diakonie, Ökumene und vieles mehr. Das größte Interesse fand mit 250 Teilnehmern das Forum „Gemeinde leiten“. Das ist für Presbyter wohl auch nicht verwunderlich, denn schließlich tragen die Ehrenamtlichen die Leitungsverantwortung in ihren Gemeinden. Und so beschäftigten sich eben auch viele der Presbytertags-Teilnehmer mit Fragen wie Fusionen, Sitzungsleitung, Personalführung, Gewinnung von Ehrenamtlichen und Konfliktbewältigung.

Großes Interesse fanden auch die Erfahrungen von Pfarrer Friedlich Laker, der vor sieben Jahren im Dortmunder Norden die etwas andere Gottesdienstreihe „talk to heaven“ ins Leben gerufen hat. Die Andachten zu lebensnahen Themen, die mit Predigtschauspielen, moderner Musik und entsprechender Dekoration aufgearbeitet werden, kommen an. Gut 200 Besucher kann Laker in Regel beim Himmels-Talk begrüßen.
Die Großveranstaltung war dazu gedacht, das Engagement der Presbyterinnen und Presbyter zu stärken. Und das ist offensichtlich auch geglückt. Wie viele andere der Teilnehmer resümierte beispielsweise auch Jörg Zander aus Bad Oeynhausen: „Man nimmt ordentlich was mit.“

Weiter Informationen lesen Sie in der Ankündigung des Presbytertages und auf ekvw.de

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Seite geändert am 23.12.08, 15:34

 

 Zitat zum Reformprozess:
Es geht mir nicht um die Kirche. Es geht mir um uns Menschen und um unsere Welt. Denn wir brauchen die mutigen Bilder und Visionen der Bibel, die Kraft der Lieder und Melodien, die heitere Gelassenheit, die aus dem Glauben erwachsen kann. Deshalb liegt sie mir am Herzen, die Zukunft unserer Kirche.“
Antje Rösener
PG II