Evangelische Kirche von Westfalen: Reformprozess Kirche mit Zukunft
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 Reformprozess der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD)
Evangelische Kirche von Westfalen

"Kirche mit Zukunft"

Kirche bedarf nach evangelischem Selbstverständnis ständig der Reform. Nur so kann sie bei ihrem biblischen Auftrag, ihrem Bekenntnis und gleichzeitig bei den Menschen ihrer Zeit bleiben. Das ist in der Evangelischen Kirche von Westfalen (EKvW) nicht anders.

1997 machte sich deshalb die westfälische Landeskirche auf den Weg der Reformen – zunächst nur auf landeskirchlicher Ebene. Im Frühjahr 2000 begann dann mit der Reformvorlage „Kirche mit Zukunft“ ein Erneuerungsprozess, der Kirchenkreise, Gemeinden und Dienste gleichermaßen einbezieht.

2001 erließ die Landessynode – das oberste Leitungsorgan der westfälischen Kirche konkrete, zeitlich terminierte Arbeitsaufträge, deren Ergebnisse spätestens 2005 vorgelegt werden mussten.

Die Themen zu denen unter verschiedenen Aspekten gearbeitet wurde, waren:

  • Kirchenbild
  • Leitungshandeln und Strukturklarheit
  • Haupt- und Ehrenamtliche in der Kirche
  • Pfarrbild

Diese Arbeitsaufträge wurden von vier Projektgruppen fristgemäß erfüllt. Damit war 2005 die Projektphase des Reformprozesses beendet.

In den kommenden Jahren geht es nun um die Umsetzung und Konkretisierung der Reformprozess-Beschlüsse. Dazu wurde ein Reformbeirat berufen, der die Kirchenleitung berät.

Über den Reformprozess „Kirche mit Zukunft“ bis zur Landessynode 2005 können Sie sich im Archiv informieren.

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Seite geändert am 23.12.08, 15:34

 

 Zitat zum Reformprozess:
Wir feiern lebendige Gottesdienste.
Weil wir Gottes Gegenwart im Gottesdienst erfahren, feiern wir diese Begegnung mit allen unseren Sinnen und Künsten. Wir loben Gott und lassen uns ansprechen von seinem Wort. Wir erfahren Zuspruch, Gemeinschaft und Wegweisung, werden herausgefordert und empfangen Gottes Segen. Wir gestalten unsere Gottesdienste offen und ansprechend für alle Menschen und beteiligen viele mit ihren Gaben daran.