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http://www.reformprozess.de/425.0.html

Kirche bedarf nach evangelischem Selbstverständnis ständig der Reform. Nur so kann sie bei ihrem biblischen Auftrag, ihrem Bekenntnis und gleichzeitig bei den Menschen ihrer Zeit bleiben. Das ist in der Evangelischen Kirche von Westfalen (EKvW) nicht anders.
1997 machte sich deshalb die westfälische Landeskirche auf den Weg der Reformen – zunächst nur auf landeskirchlicher Ebene. Im Frühjahr 2000 begann dann mit der Reformvorlage „Kirche mit Zukunft“ ein Erneuerungsprozess, der Kirchenkreise, Gemeinden und Dienste gleichermaßen einbezieht.
2001 erließ die Landessynode – das oberste Leitungsorgan der westfälischen Kirche konkrete, zeitlich terminierte Arbeitsaufträge, deren Ergebnisse spätestens 2005 vorgelegt werden mussten.
Die Themen zu denen unter verschiedenen Aspekten gearbeitet wurde, waren:
Diese Arbeitsaufträge wurden von vier Projektgruppen fristgemäß erfüllt. Damit war 2005 die Projektphase des Reformprozesses beendet.
In den kommenden Jahren geht es nun um die Umsetzung und Konkretisierung der Reformprozess-Beschlüsse. Dazu wurde ein Reformbeirat berufen, der die Kirchenleitung berät.
Über den Reformprozess „Kirche mit Zukunft“ bis zur Landessynode 2005 können Sie sich im Archiv informieren.
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© 2003-2008 Evangelische Kirche von Westfalen.
Alle Texte, falls nicht anders angegeben: Gesine Lübbers
Seite geändert am 23.12.08, 15:34