"Das Redaktionsteam hat fantastisch gearbeitet", schwärmt Anke Zoellner. Denn am Ende der Arbeit kam das Positionspapier zum Kirchenbild heraus, das im November 2003 von der Landessynode beschlossen wurde und das Anke Zoellner "wirklich gut gelungen" findet. Ihr gefällt vor allem auch der Dreiklang "Unser Leben - Unser Glaube - Unser Handeln". Und es war ihr wichtig, dass die Leitsätze in "Unser Handeln" herausfordernd indikativisch formuliert sind. Damit möchte sie auch einen hinterfragenden Anstoß in die Diskussion in die Gemeinden bringen: "Kirche muss zu den Menschen gehen!"
Die Arbeit in der Projektgruppe geht weiter, denn das Positionspapier war nur eine ihrer Aufgaben. Anke Zoellner wird auch weiter mit Begeisterung dabei sein. Doch sie weiß auch: "Die wirkliche Bewährungsprobe für den Reformprozess kommt erst noch. Sie findet in der Umsetzung bei den Verantwortlichen in den Gemeinden statt."